-3- MC.DEC/5/16/Corr.1 9 December 2016 7. lädt die Teilnehmerstaaten ein, bis 30. Juni 2017 hierzu konkrete Vorschläge zu unterbreiten; 8. legt den maßgeblichen OSZE-Durchführungsorganen nahe, den Teilnehmerstaaten auf deren Ersuchen bei der Umsetzung der vertrauensbildenden Maßnahmen der OSZE zur Verminderung der Konfliktrisiken, die sich aus dem Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologien ergeben, behilflich zu sein und im Rahmen der vorhandenen Ressourcen die zweckdienlichen nationalen Fähigkeiten und Prozesse zu verstärken; 9. begrüßt die vom deutschen OSZE-Vorsitz 2016 geleistete Arbeit, die ermitteln sollte, wie sich die Bemühungen der OSZE zur Verminderung der Konfliktrisiken, die sich aus dem Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologien ergeben, wirksamer gestalten und intensivieren lassen, um – im Einklang mit den einschlägigen OSZE-Verpflichtungen – ein offenes, sicheres, stabiles, zugängliches und friedliches Umfeld für Informations- und Kommunikationstechnologien zu fördern; 10. unterstreicht, dass weitere OSZE-Aktivitäten zur Verminderung der Konfliktrisiken, die sich aus dem Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologien ergeben, einschließlich jener von maßgeblichen OSZE-Durchführungsorganen, auf bestehenden OSZE-Bemühungen aufbauen, die mit den jeweiligen Mandaten und OSZE-Verpflichtungen im Einklang sind, Bemühungen der Vereinten Nationen, internationaler und anderer regionaler Gremien ergänzen und nach Maßgabe der vorhandenen Ressourcen organisiert werden sollten; 11. lädt die OSZE-Kooperationspartner ein, den Dialog über Bemühungen zur Verminderung der Konfliktrisiken, die sich aus dem Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologien ergeben, zu intensivieren.

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